[KURZREZENSION] Die Wellen singen - C.L Wilson

17:12

 
"Prinzessin Sommer lässt in Liebesdingen ihren Schwestern den Vortritt. Sie hat panische Angst davor, sich zu verlieben, denn sie hat gesehen, wie der Verlust ihrer Mutter ihren Vater in den Wahnsinn getrieben hat. Er hat ein ganzes Land in den Krieg geführt und seine Familie beinahe zerstört. Und Sommers Magie, die sie sorgsam geheim hält, ist noch viel gefährlicher als die ihres Vaters. Doch als Prinz Dilys beginnt sie zu umwerben, kann sie sich dieser magischen Verbindung kaum entziehen ..."
 

 
 
 

Schon damals hab ich mich gefragt, nachdem ich "der Winter erwacht - wenn der Sommer stirbt" beendet hatte - warum diese Reihe nicht überall zusehen ist ? Warum nicht jeder schwärmt, liebt und Fangirlt? Ich hab diese Bücher beendet und wusste, dass ich ein Jahreshighlight in den Händen halte. Ich hab es gespürt und das warten auf die nächsten Teile kam mir endlos vor - so lange, dass diese Gefühle und dieses Wissen in Vergessenheit geraten sind. Jedoch immer wieder sofort da waren, sobald ich daran gedacht habe- vor allem in den letzten Wochen, weil ich wusste "endlich, endlich- werde ich vielleicht wieder so gute Bücher in den Händen halten dürfen".

"Die Wellen singen" haben meine Leseflaute vorerst wieder beendet und es hat sich so angefühlt, als hätte das nicht einmal viel Mühe gekostet. Warum?
Weil diese Geschichte episch ist - wenn jemand etwas von guter Fanatsy versteht, dann ist es C.l Wilson.
Weil der Schreibstil jeden Nerv trifft und jede wundervolle Beschreibung, jedes starke Wort ein Bild erschafft. Man riecht jeden beschrieben Duft, man schmeckt das Salz auf seiner Zunge und man spürt den Wind auf seiner Haut.
Ich hab das Gefühl, dass C.l Wilson während dem Lesen eine Macht in mir freisetzt und zusammen mit dieser immer größer werdenden Spannung- hat diese Geschichte mein Herz beherrscht - war Grund für jeden Herzschlag, schuld an jedem Herzrasen .
Mein Herz singt für dieses Buch.

Und ER? Er ist einer der perfektesten Bookboyfriends aller Zeiten.
"Ich beanspruche ihn. Er ist mein vor allen anderen."

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